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Dritter Platz für Toyota GAZOO Racing

Esapekka Lappi fährt auf Sardinien auf das Podium

Köln. Mit einem weiteren Podiumsplatz verabschiedet sich das Toyota GAZOO Racing World Rally Team in die Sommerpause: Esapekka Lappi und Janne Ferm landeten bei der Rallye Sardinien, dem siebten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), auf dem dritten Platz.


Auf den Schotterpisten der Mittelmeerinsel hatte das Duo in seinem Toyota Yaris WRC #9 schon vor dem Finaltag einen großen Vorsprung auf die Verfolger. Entsprechend verhalten wurden die vier letzten Wertungsprüfungen angegangen, trotzdem stand im Ziel ein Vorsprung von satten 58,9 Sekunden. Mit dem zweiten Podium seiner Karriere kletterte Lappi in der Gesamtwertung auf den vierten Rang – knapp hinter Ott Tänak.

Der Este und sein Beifahrer Martin Järveoja sammelten als Neunte ebenso Punkte wie Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila, die sogar auf Platz sieben ins Ziel kamen. Beide Fahrer-Duos hatten die Rallye Sardinien unter „Rally 2“-Regeln wieder aufgenommen, nachdem eine Fahrzeugbeschädigung am Freitag (Tänak/Järveoja) bzw. ein technischer Defekt am Samstag (Latvala/Anttila) für das vorzeitige Aus sorgten.

„Glückwunsch an Esapekka zum Podiumsplatz. Am ersten Tag hat er etwas Zeit verloren, aber dann eine wirklich gute Figur gemacht, sich konzentriert und keine Fehler begangen. Dieses Podium ist das verdiente Ergebnis“, freut sich Teamchef Tommi Mäkinen. „Natürlich können wir mit unserem Wochenende nicht ganz zufrieden sein. Es wäre schön gewesen, wenn auch Jari-Matti und Ott bis zum Schluss um die Podestplätze gekämpft hätten. Es ist wirklich bedauerlich, was beiden passiert ist, aber das ist Rallyesport und kann passieren, besonders bei einem so harten Event.“

In der Fahrerwertung liegt Ott Tänak unverändert auf Platz drei, dahinter folgt nun Esapekka Lappi. Auf Position neun rangiert Jari-Matti Latvala. Bei den Herstellern liegt Toyota als Dritter weiterhin auf Podiumskurs.

Die WRC pausiert jetzt rund sieben Wochen: Der nächste Lauf ist die vom 26. bis 29. Juli stattfindende Rallye Finnland. Die Veranstaltung ist die schnellste Rallye im Kalender, glatte Schotterpisten inmitten finnischer Wälder und Seen umfassen zahlreiche Sprünge. Der Servicepark ist in Jyväskylä beheimatet, unweit der Zentrale des Toyota GAZOO Racing World Rally Teams. 2017 konnte Esapekka Lappi sein Heimrennen und das des Teams gewinnen.


Der neue Toyota Aygo steht in den Startlöchern

„Just Go“-Kampagne für jugendlichen Stadtflitzer mit frechem Design

Köln. Jung und frisch wie der Toyota Aygo (Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2-4,1 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 95-93 g/km) ist auch die Markteinführung des neuen Stadtflitzers, der Mitte Juni zu den deutschen Händlern rollt. Zur Präsentation der Neuauflage haben sich die Toyota Partner etwas Besonderes einfallen lassen. Motto: „Just Go“ – zu dem Lebensgefühl und den Orten, an denen die jugendliche Zielgruppe zuhause ist.

Zur unkonventionellen Form der Präsentation passt die markante Optik, mit der der neue Aygo aus der Masse hervorsticht. Das charakteristische X-Design der Frontpartie wird durch eine dreidimensionale Formgebung noch stärker betont. Neue Scheinwerfer und neue Rückleuchten mit LED-Lichtleitern und farbigem Hintergrund verstärken die optische Wirkung zusätzlich. Neu gestaltet wurden auch die Räder – jede der Ausstattungsvarianten verfügt nun über ein eigenes 15-Zoll-Raddesign. Im Innenraum regiert ein neues Farbschema, zusätzlich gibt es zwei neue Außenfarben: Kyoto Blau Metallic und Magenta.

Von der Grundversion x (ab 9.990 Euro) über die Variante x-play, das Volumenmodell x-play connect (ab 12.640 Euro) bis hin zur Topvariante x-clusiv (14.790 Euro) wurde jede Ausstattungslinie auf die Wünsche der verschiedenen Käufergruppen maßgeschneidert. Hingucker sind zwei Editionsmodelle: Der Aygo x-cite (ab 13.790 Euro) kommt unter anderem in extrovertierter Zweifarblackierung mit Magenta als Grundton, als x-trend (13.990 Euro) setzt er auf Dynamik und viel Schwarz in Kombination mit markanten, in Cyan gehaltenen Elementen und sportlichem Design. Dabei verbindet der Aygo sein dynamisches Äußeres mit starken inneren Werten: zum Beispiel der hochwertigen Ausstattung und dem optionalen Sicherheitssystem Toyota Safety Sense mit Notbrems- und Spurhalteassistent.

Der überarbeitete Dreizylinder-VVT-i-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum entwickelt nun 53 kW (72 PS) bei 6.000 U/min und liefert ein höheres Drehmoment von 93 Nm bei 4.400 U/min. Der Verbrauch liegt bei nur 4,1 Litern je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 93 g/km). Als Alternative zum Schaltgetriebe steht optional auch ein automatisiertes x-shift-Schaltgetriebe zur Verfügung, das ohne Kupplungspedal auskommt. Zudem bietet der Aygo dank Fahrwerks-Modifikationen und weiter verringerten Geräuschen und Vibrationen ein noch ausgereifteres Fahrerlebnis.

Aus rund 190 verschiedenen Zubehörangeboten können Kunden des neuen Aygo, aber auch Besitzer des aktuellen Modells auswählen und damit ihren Liebling individuell ausstatten – von einer A-Säulen-Verlängerung über einen Heckschürzeneinsatz und eine Dach-Folierung bis hin zu mehr Farbe im Innenraum für diverse Dekorelemente. Selbstverständlich stehen auch weitere Optionen wie beispielsweise für den Transport zur Verfügung.

Fortschrittlich wie der Aygo ist auch die Toyota Service Buchung: Werkstatttermine für Inspektionen und sonstige Services wie Klimaservice, Urlaubscheck oder Räderwechsel können rund um die Uhr online vereinbart werden. Die schnellste Möglichkeit führt über das Kundenportal „Mein Toyota“, wo nach einmaliger Registrierung bereits alle relevanten Daten zu Fahrzeug und Fahrer hinterlegt sind, aber auch über die website des Händlers oder über toyota.de können Termine ausgesucht werden.

Nicht nur mit seinem jugendlichen Design spricht der Aygo eine junge Zielgruppe an: Speziell für Fahranfänger ab 18 Jahren und für junge Fahrer ab 23 Jahren hat Toyota besondere Versicherungsangebote aufgelegt. Sie bieten jungen Fahrern die Möglichkeit, einen modernen und sicheren Kleinwagen zu fahren, ohne die sonst üblichen hohen Versicherungsbeiträge leisten zu müssen. Für Fahrer ab 23 Jahren ist die Versicherung sogar für drei Jahre kostenlos, wenn sich der Kunde für das Just-Go-Telematics Angebot entscheidet. Fahranfänger zwischen 18 und 22 Jahren zahlen inklusive Telematics für eine Laufzeit von 36 Monaten nur 29,90 Euro monatliche Versicherungsprämie. Dieses konkurrenzlos günstige Angebot gibt es in Kombination mit einer 36-monatigen Finanzierung schon ab 99 Euro monatlicher Finanzierungrate.

Mit dem Just-Go-Telematics Versicherungsangebot misst der Kunde sein Fahrverhalten (z.B. Beschleunigung, Kurven- und Bremsverhalten) mittels der kostenlos zur Verfügung gestellten Hardware in Form eines Telematic-Steckers für den Zigarettenanzünder. In Verbindung mit einer App im Smartphone des Fahrers wird anschließend ein persönlicher Score berechnet, um dem Kunden nach jeder Fahrt ein Feedback über seinen Fahrstil zu geben. Für zusätzliche Sicherheit sorgt zudem eine Notruffunktion, über die der Kunde bei einem Unfall oder einer Panne rund um die Uhr Hilfeleistungen anfordern kann.


Freie Fahrt mit Toyota Hybridmodellen

Alternativer Antrieb in nahezu allen Fahrzeugklassen

Mit Toyota sind Autofahrer auch weiterhin sorgenfrei unterwegs. Der japanische Automobilhersteller bietet seinen Hybridantrieb in allen beliebten Fahrzeugklassen und -größen an – vom Kleinwagen über den Familienkombi bis zum SUV. Mögliche Fahrverbote in deutschen Innenstädten, die Kommunen nach der Klage der EU-Kommission wegen zu hoher Stickoxidwerte gegebenenfalls kurzfristig verhängen, betreffen die alternativ angetriebenen Fahrzeuge nicht.


Bereits 1997 präsentierte Toyota den Prius, das erste in Serie produzierte Hybridmodell. Es war der Startschuss einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: Die selbstladende Elektrifizierung des Benzin-Antriebs wird seitdem sukzessive auf immer mehr Baureihen und Länder ausgeweitet. Mittlerweile sind weltweit mehr als zwölf Millionen Kunden in Toyota Hybridautos unterwegs, die gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen bereits mehr als 85 Millionen Tonnen CO2 eingespart haben. In Deutschland entschieden sich allein im April diesen Jahres 53 Prozent aller Toyota Käufer für den Hybridantrieb.

Die Gründe sind vielfältig. Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor wirkt sich positiv auf Klima, Luftqualität und Kraftstoffverbrauch aus, wie Tests unabhängiger Institutionen bestätigen. Im ADAC EcoTest sichert sich Toyota regelmäßige Spitzenplatzierungen, auch das jüngste Umweltranking „Auto Test Sieger in Grün“ der Fachzeitschrift „Auto Test“ und des Ökotrend-Instituts dominierte das Unternehmen.

Einzigartig ist das große Angebot: Neben dem Pionier Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,6‑3,3 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km) offeriert die Marke mit dem Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) den einzigen Kleinwagen Deutschlands mit Hybridantrieb. Der an der Steckdose aufladbare Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 7,2 kWh/100km; CO2-Emission kombiniert: 22 g/km), das Crossover-Coupé
C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km), die Familienkombis Prius+ (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9-4,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 112-106 g/km als Siebensitzer und Auris Touring Sports sowie sein Limousinen-Pendant Auris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 79 g/km) und der RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) runden die Hybridpalette ab.

Damit genießen Autofahrer auch künftig freie Fahrt in Innenstädten. Wer vom Diesel jetzt auf den Hybridantrieb umsteigen will, den unterstützt Toyota mit einem attraktiven Eintauschbonus von bis zu 5.000 Euro.


Toyota vor Großserienproduktion von Brennstoffzellen und Wasserstofftanks

Nachfrage ab 2020 voraussichtlich verzehnfacht

Ab 2020 weitet Toyota die Großserienproduktion von Brennstoffzellen-Stacks und Wasserstofftanks aus. Im kommenden Jahrzehnt wird sich die Nachfrage nach den alternativ angetriebenen Fahrzeugen voraussichtlich auf bis zu 30.000 Einheiten pro Jahr verzehnfachen.

Unweit der bisherigen Fertigungsstätte im Werk Honsha in Toyota City entsteht für die Brennstoffzellen-Stacks ein neues, achtstöckiges Hightech-Gebäude. Das rund 70.000 Quadratmeter große Areal befindet sich nahe der ersten Automobilfabrik des Unternehmens von 1938 und wird jene Komponenten fertigen, die Wasserstoff in elektrische Energie verwandeln.

Die Produktion der Wasserstofftanks erfolgt künftig auf einer eigenen Fertigungslinie im Werk Shimoyama in Miyoshi City in der Präfektur Aichi. Bislang wurden die Toyota Tanks, die aus extra dicker Karbonfaser bestehen und selbst stärkeren Stößen widerstehen, in weitaus kleinerer Auflage im Honsha-Werk montiert.

In Einklang mit der Toyota Environmental Challenge 2050 sollen die neuen Anlagen zur CO2-Reduktion in der Produktion beitragen. Die Konstruktion der neuen Wasserstofftank-Fertigungslinie beginnt jetzt, im Brennstoffzellen-Werk steht der Innenausbau an. Weitere Details werden rund um die Inbetriebnahme der Anlagen im Jahr 2020 bekanntgeben.

Toyota ist ein Pionier in der Brennstoffzellentechnologie. Mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) offeriert der japanische Automobilhersteller die erste Brennstoffzellenlimousine der Welt. Ihr Absatz hat sich seit Markteinführung sukzessive gesteigert: von weltweit 700 Einheiten im Jahr 2015 auf rund 3.000 Fahrzeuge im vergangenen Jahr. Im nächsten Jahrzehnt soll der Absatz der alternativ angetriebenen Fahrzeuge auf 30.000 Einheiten jährlich steigen. Allein in Japan wird ein Absatz von mehr als 10.000 Einheiten pro Jahr angestrebt. Neben dem Mirai, der in Japan, den USA und neun europäischen Ländern angeboten wird, sollen hierzu auch Brennstoffzellenbusse wie der Toyota Sora beitragen. Toyota will seine Brennstoffzellen-Modellpalette kontinuierlich ausbauen und auch weitere Märkte bedienen.


Akio Toyoda erhält prestigeträchtige Issigonis-Trophäe

Höchste Auszeichnung des britischen Fachmagazins Autocar

Die prestigeträchtige Issigonis-Trophäe geht in diesem Jahr an Akio Toyoda: Der Präsident der Toyota Motor Corporation (TMC) erhält die renommierte Auszeichnung des britischen Fachmagazins Autocar für seine Verdienste rund um das Automobil – allen voran seine Vorreiterrolle bei Antriebstechnologien der Zukunft.


Die nach dem bekannten Automobildesigner Sir Alec Issigonis benannte Trophäe wird alljährlich im Rahmen der Autocar-Awards verliehen. Sie würdigt Persönlichkeiten, die die Branche maßgeblich verändert haben. „Dies ist unsere höchste, prestigeträchtigste und persönlichste Auszeichnung“, erklärt Mark Tisshaw, Redakteur bei Autocar. „Sie geht an Herrn Toyoda in Anerkennung seiner unglaublichen Arbeit, die er an der Spitze von Toyota und Lexus leistet. Er hat sich bei so vielen Problemen bewiesen und es ist inspirierend zu sehen, dass er viele unterschiedliche Dinge tut: die Agenda zukünftiger Antriebstechnologien anführen, Autos für Enthusiasten entwickeln und eine große Menge immer begehrenswerterer Autos zu verkaufen.“


Akio Toyoda ist der Enkel des Toyota Gründers Kiichiro Toyoda. „Ich fühle mich sehr geehrt, die Issigonis-Trophäe zu erhalten. Sie stellt eine Verbindung zwischen der großen Vergangenheit unserer Industrie und ihrer Zukunft dar. Inmitten der größten Veränderung, die die Autoindustrie in den letzten hundert Jahren erlebt hat, fühle ich, dass Kiichiro hinter mir steht und sagt: Du solltest ihr mit mutigen Kräften begegnen. Bei diesem Wandel dürfen wir nicht vergessen, dass unser Kerngeschäft Autos viel mehr ist als nur Metall. Autos stehen für Bewegungsfreiheit. Und wenn du dich frei bewegen kannst, ist alles möglich“, sagte Akio Toyoda in einer auf der Preisverleihung im britischen Silverstone ausgestrahlten Videobotschaft.


Seit 2009 ist Akio Toyoda Präsident von TMC und hat seitdem ein Innovations- und Entwicklungsprogramm gestartet, das über den reinen Fahrzeugbau hinausgeht und jedem die Freiheit der Mobilität ermöglichen soll. Die Unternehmensziele sind dabei auch, immer bessere Autos zu bauen, Fahrspaß zu bieten und Inspiration und Begeisterung aus dem internationalen Motorsport zu ziehen.


Mit der „Environmental Challenge 2050“ setzt sich Toyota zudem ehrgeizige Ziele, um die Umweltauswirkungen in allen Bereichen zu minimieren. Hierzu trägt auch die Entwicklung elektrifizierter Antriebsstränge bei, wo das Unternehmen eine weltweite Führungsrolle einnimmt: Die 1997 mit dem ersten Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3‑3,0 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km) eingeführte Hybridtechnologie wurde sukzessive weiterentwickelt. Mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) wird zudem die weltweit erste wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenlimousine angeboten, die das große Potenzial einer zukünftigen Wasserstoffgesellschaft verdeutlicht.


Toyota Connected bekommt europäischen Ableger

Neues Start-up entwickelt innovative Mobilitätslösungen für Europa

Toyota arbeitet an der Mobilität der Zukunft: Mit seinem Tochterunternehmen Toyota Connected entwickelt der japanische Automobilhersteller seit rund zwei Jahren innovative datenbasierte Mobilitätslösungen. Um die Bedürfnisse des europäischen Marktes noch besser zu berücksichtigen, bekommt das Datenunternehmen nun einen europäischen Ableger.

Toyota Connected Europe (TCEU) sitzt in London und wird eng mit Toyota Motor Europe sowie den europäischen Vertragspartnern zusammenarbeiten. Das neue Start-up will unter anderem bei der Einführung von Diensten für Car-Sharing und Flottenmanagement helfen und so Verbraucher, Unternehmen, und andere Interessengruppen unterstützen. Hierfür werden zu Beginn 4,5 Millionen Britische Pfund (rund 5,15 Millionen Euro) in das Unternehmen investiert, das 35 bis 50 Mitarbeiter – insbesondere Datenwissenschaftler, Ingenieure und Software-Entwickler – beschäftigen kann.

TCEU wird auch die Toyota Mobility Services Platform (MSPF) nutzen und ausbauen, ein cloudbasiertes digitales Ökosystem, das die nötigen Werkzeuge für Mobilitäts-Services wie Fahrgemeinschaften, Car-Sharing und Fernwartungen liefert. Das neue Unternehmen koordiniert außerdem die europäischen Aktivitäten des Toyota Big Data Center.

„Mit der Einführung von Toyota Connected Europe wollen wir die Art und Weise verändern, wie Kunden weltweit Mobilität erfahren“, erklärt Zack Hicks, CEO von Toyota Connected North America und neuer Chairman der Europa-Tochter. „Dank der Stärke und Flexibilität der Toyota Mobility Services Platform und in Zusammenarbeit mit Toyota Motor Europe freuen wir uns darauf, großartige Dienstleistungen anzubieten und das Fahrerlebnis in ganz Europa zu verbessern.“

Neben Hicks wird Agustin Martin, Vice President Connected Car & Mobility bei Toyota Motor Europe, als CEO die Geschicke des Unternehmens lenken.

Das europäische Tochterunternehmen unterstreicht das weltweite Wachstum und die zunehmende Bedeutung von Toyota Connected. Die strategische Geschäftseinheit des japanischen Automobilherstellers treibt Entwicklungen aus den Bereichen Telematik, Konnektivität, Big Data und der Toyota Mobility Services Platform voran, um neue Wege zu finden, Menschen zu bewegen.


Toyota präsentiert weltweit erstes „Flex Fuel“-Hybridmodell

Bewährter Hybridantrieb trifft auf alternative Kraftstoffe

Alternative Antriebe zum Quadrat: Toyota hat jetzt das weltweit erste „Flex Fuel“-Hybridmodell vorgestellt. Der Prototyp auf Basis des Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3-3,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 76-70 g/km) kombiniert den bewährten Hybridantrieb mit alternativen Kraftstoffen. Neben klassischem Benzin lässt sich so zum Beispiel auch Ethanol für den Vortrieb nutzen.

Der neu entwickelte „Hybrid FFV“-Antrieb kann so maßgeblich zur CO2-Reduktion beitragen. Zum effizienten Hybridsystem aus Benzin- und Elektromotor kommt die CO2-Absorptionsfähigkeit von Ethanol, einem zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Kraftstoff. Dieser ist in Brasilien und dem restlichen Südamerika weit verbreitet und aus lokaler Produktion besonders beliebt. Die Kombination mit dem Hybrid könnte seine Attraktivität weiter steigern. Betrachtet man die gesamte Wertschöpfungskette – von der Rohstoffgewinnung über die Lieferung an die Tankstelle bis zur Verbrennung im Motor –, fällt die Umweltbilanz des „Hybrid FFV“ besser aus als jene von Fahrzeugen mit konventionellem Flex-Fuel-Antrieb. Wird sogar aus Zuckerrohr gewonnenes Ethanol (E100-Kraftstoff) verwendet, ist das Resultat noch vielversprechender.

Der jetzt im brasilianischen Sao Paulo vorgestellte Hybrid FFV ist Teil der „Toyota Environmental Challenge 2050“, mit der das Unternehmen die CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge bis Mitte des Jahrhunderts um 90 Prozent senken will. Ein weiteres Ziel ist ein emissionsfreier Fahrzeuglebenszyklus – inklusive Materialien, Teile und Fertigung. Im Einklang mit diesen Bemühungen will Toyota bereits 2030 weltweit mehr als 5,5 Millionen elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen.

Um eine Markteinführung des Hybrid FFV in Brasilien auszuloten, wird Toyota verschiedene Daten durch reale Straßentests sammeln und die Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit des Systems bewerten.


Weltpremiere des brandneuen Toyota RAV4

auf der New York International Auto Show

Auf der New York International Auto Show präsentiert Toyota am 28. März die brandneue fünfte Generation des RAV4. Er ist der erste RAV4, der auf der Toyota New Global Architecture Platform (TNGA) aufbaut. Auch der neue RAV4 bleibt der Philosophie des Pioniers im SUV-Segment treu, bietet aber zugleich enorme Fortschritte hinsichtlich Antrieb, Fahrdynamik, intelligenter Sicherheitssysteme und Qualität.

Robustes Design-Konzept

Das markante Styling des neuen RAV4 bringt die robusten Qualitäten des meistverkauften SUV der Welt bestens zur Geltung. Eine größere Bodenfreiheit und ein breiteres Erscheinungsbild kennzeichnen seinen abenteuerlustigen Charakter. Das Design vermittelt das Gefühl, dass mit dem RAV4 alles möglich ist. Das Fahrzeug ist für junge Familien gedacht, die das Leben genießen möchten, gleich ob in der Stadt, in der Freizeit, beim Sport oder bei Ausflügen.

Schon immer war die Manövrierfähigkeit eine Stärke des RAV4. Diesem Versprechen bleibt Toyota auch mit der neuen Generation treu. Mit einer Länge von 4.600 mm unterscheidet sich der neue RAV4 nur geringfügig vom aktuellen Modell. Während die Überhänge vorne und hinten reduziert wurden, hat Toyota den Radstand um 30 mm verlängert und die Breite um 10 mm auf nun 1.855 mm vergrößert. Dadurch genießen die Insassen noch mehr Komfort in einem geräumigeren Fahrgastraum. Auch der Gepäckraum wurde vergrößert. Mit klappbaren Rücksitzen und einem doppelten Ladeboden ist er zudem vielseitig nutzbar.

Optimierte Fahrdynamik

Die TNGA-Plattform des RAV4 mit ihrem niedrigen Masseschwerpunkt und optimierter Achslastverteilung schärft durch eine noch stabilere Karosserie sowie durch höchst präzise und spontane Rückmeldung auf die Befehle des Fahrers die dynamischen Fähigkeiten des Fahrzeugs.


Klassen- und Gesamtsieg für Brennstoffzellen-Fahrzeug Toyota Mirai im Öko-Test

Toyota Konzern gewinnt Unternehmenswertung

Der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) ist „Auto Test Sieger in Grün“ – und das gleich doppelt. Im Öko-Ranking der Fachzeitschrift „Auto Test“ hat das Brennstoffzellen-Fahrzeug mit 93,9 von 100 zu erreichenden Punkten in der Mittelklasse die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen und sicherte sich mit der besten Umweltbilanz überhaupt auch den Gesamtsieg. Der Erfolg des Toyota Konzerns wird durch Platz eins der Marke Toyota in der Unternehmenswertung und Platzierungen weiterer sieben Modelle abgerundet.


Das unabhängige Umweltinstitut Ökotrend hat im Test nicht nur Kraftstoffverbrauch und Emissionen bewertet, sondern die Umweltaspekte eines Fahrzeugs über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet. So flossen auch ökologische Kriterien bei Produktion, Beschaffung, Logistik und Recycling sowie die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung durch das Herstellerunternehmen detailliert in die Bewertung mit ein. Toyota, der Mirai und sieben weitere Modelle des Konzerns konnten in allen Bereichen überzeugen.

Die Brennstoffzellen-Limousine Mirai benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

In der Mittelklasse-Wertung folgt der Toyota Prius Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert gewichtet 1,0 l/100 km + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km – bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km) dem Mirai auf den Fersen und belegt mit 89,2 Punkten Platz zwei. Platz drei in der „oberen Mittelklasse“ geht an den Lexus GS 300h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 104 g/km). Die Premiummarke aus dem Toyota Konzern ist mit dem Lexus LS 600h (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 199 g/km) auch in der Oberklasse erfolgreich: Platz zwei. Bei den Vans ist der Toyota Prius + (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 96 g/km) mit 83,3 Punkten zweiter Sieger, der Toyota C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km) belegt diesen Platz bei den „kleinen SUV“. Platz drei bei den SUV geht an den Lexus RX 450h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,2l /100km, CO2-Emisssion 120 g/km), Platz zwei bei den Coupés an den Lexus LC 500h (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 145 g/km).

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Baustein der Toyota Firmenphilosophie. In der „Environmental Challenge 2050“ hat das Unternehmen Ziele formuliert, mit denen die Auswirkungen auf die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte reduziert werden sollen. So will Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen von Neuwagen bis 2050 weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 senken. Hierfür ist ab 2020 unter anderem eine Produktion von 30.000 Wasserstoff-Fahrzeugen pro Jahr geplant. Auch der CO2-Ausstoß in der Fertigung soll deutlich reduziert werden.


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