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Aktuelles

Ganz schön spritzig: Der neue Toyota Yaris Splash Hybrid

Limitiertes Sondermodell ab sofort erhältlich

Beim Toyota Yaris Splash Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 89 g/km) ist der Name Programm: Das limitierte Sondermodell glänzt mit einer spritzigen Außenfarbe und frischen Akzenten im Innenraum. Energiegeladen ist auch das Klangerlebnis – neben zusätzlichen Premium-Lautsprechern in der A-Säule gibt es zu jedem der 600 Editionsmodelle eine JBL Xtreme Bluetooth Box mit extra großem Akku.

Außen wie innen präsentiert sich der Yaris Splash Hybrid sportlich und individuell zugleich. Die Zweifarb-Lackierung in Splash Cyan und Mystic Schwarz erinnert an Wasser, Urlaub und verströmt Leichtigkeit. Fortgeführt wird dieser Eindruck mit dem Skyview®-Panorama-Glasdach sowie zweifarbigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. LED-Leuchtbänder vorne und hinten runden das Exterieur des Kleinwagens ab.

Im Innenraum überzeugt das Sondermodell mit kontrastreichen Details und geschickt platzierten Akzenten in der Fahrzeugfarbe Splash Cyan. Den individuellen Charakter unterstreichen neben einem schwarzen Dachhimmel Seitenzierleisten in Pianoblack. Darüber hinaus wartet der Yaris Splash Hybrid mit einer Klimaautomatik, Sitzheizung sowie einem 7-Zoll-Farbmonitor mit Touchscreen-Funktion und Rückfahrkamera auf. Auch für die Fahrt mit Familie und Freunden ist die Sonderedition wie gemacht: Der Fünftürer bietet einen bequemen Einstieg in den Fahrgastraum und punktet mit Geräumigkeit und Sitzkomfort.

Serienmäßig an Bord ist auch das aktive Sicherheitssystem Toyota Safety Sense, das den Pre-Collision-System genannten Notbrems-Assistenten, einen Fernlicht-Assistenten, einen Spurhalte-Assistenten sowie eine Verkehrszeichenerkennung umfasst. Inbegriffen ist zudem das Plus-Paket mit Smart-Key-System, Lichtsensor, Geschwindigkeitsregelanlage und einem automatisch abblendenden Innenspiegel.

Für maximalen Fahrspaß sorgen ein umweltfreundlicher Hybridantrieb mit 74 kW/100 PS sowie ein stufenloses Automatikgetriebe. Das Sondermodell ist ab einer monatlichen Rate von 139 Euro* erhältlich – die Wartung beim Toyota Partner ist für drei Jahre inklusive. 

* Unser NEU bleibt NEU-Finanzierungangebot für den Toyota Yaris Hybrid Splash, Fahrzeugpreis: 22.290,- €, abzgl. Hybridprämie*** von 2.600 €, Anzahlung: 5.133,16 €, einmalige Schlussrate: 10.431,72 €, Nettodarlehensbetrag: 14.556,84 € , Gesamtbetrag: 15.296,72 €, Vertragslaufzeit: 36 Monate, gebundener Sollzins: 1,97%, effektiver Jahreszins: 1,99% , 35 mtl. Raten à 139,00 €, inkl. 2 Services : 0,00 €.


Toyota präsentiert weiterentwickelten Brennstoffzellen-Lkw

Höhere Alltagstauglichkeit und größere Reichweite

Toyota macht den nächsten Schritt auf dem Weg zum schadstofffreien Fracht- und Güterverkehr: Der japanische Automobilhersteller hat jetzt die Weiterentwicklung eines schweren Brennstoffzellen-Lkw vorgestellt. Der „Beta“-Truck, der Teil eines großangelegten Pilotversuchs ist, fährt bis zu 300 Meilen (482 Kilometer) mit nur einer Tankfüllung.

Neben der um 100 Meilen (161 Kilometer) höheren Reichweite bietet die Neuauflage eine größere Alltagstauglichkeit und bessere Manövrierfähigkeit. Hierzu tragen unter anderem eine zusätzliche Schlafkabine sowie eine neuartige Kraftstoff-Unterbringung bei, wodurch die Fahrerkabine vergrößert werden konnte, ohne den Radstand zu verlängern.

Mit dem sogenannten „Project Portal“ testet Toyota bereits seit April 2017 einen wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenantrieb speziell für schwere Lkw, der einen nahezu lautlosen und schadstofffreien Güterverkehr ermöglichen soll. Mehr als 16.000 Testkilometer wurden seitdem im Rahmen des Güterumschlags in und um die kalifornischen Häfen von Long Beach und Los Angeles abgespult.

Der „Alpha“-Truck entwickelt mehr als 670 PS und ein maximales Drehmoment von fast 1.800 Nm. Möglich machen dies zwei Brennstoffzellen-Stacks, die auch bereits in der Limousine Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) zum Einsatz kommen, sowie eine 12 kWh starke und somit relative kleine Batterie. Wie beim Pkw-Modell entsteht als Emission lediglich Wasserdampf.

Die „Beta“-Version bleibt diesen Tugenden treu – bei verbesserter Reichweite und Modifikationen in anderen Schlüsselbereichen. Im Herbst startet die Erprobungsphase. „Durch die Evaluierung des ersten Lkw in unseren Testanlagen und auf den realen Straßen im Gebiet von Los Angeles haben wir eine Liste von Verbesserungen für die Produktion und Leistung des Beta-Lkw ausgearbeitet“, sagte Andrew Lund, Chefingenieur des Projekts. „Nachdem der erste Lkw die grundsätzliche Machbarkeit bewiesen hatte, brauchten wir etwas, dass nicht nur besser als das erste Modell ist, sondern auch besser kommerziell nutzbar.“

Das Potenzial ist groß: Allein in den Häfen von Long Beach und Los Angeles sind mehr als 16.000 Lkw im Einsatz, bis 2030 wird sich diese Zahl verdoppeln. Sie beeinträchtigen Klima und Lebensqualität durch Schadstoff- und Geräuschemissionen konventioneller Verbrennungsmotoren. Brennstoffzellen-Lkw begegnen diesem Problem und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Toyota Environmental Challenge 2050, mit der die CO2-Emissionen sowohl der Toyota Modelle als auch im gesamten Geschäftsbetrieb deutlich reduziert werden sollen.

Toyota hatte unlängst den Bau des weltweit ersten Brennstoffzellen-Kraftwerks zur Stromerzeugung im Megawatt-Bereich angekündigt: Die „Tri-Gen“ genannte Anlage im Hafen von Long Beach soll nicht nur Elektrizität produzieren, sondern auch Wasser und Wasserstoff aus Bio-Abfällen, sowie eine der größten Wasserstoff-Tankstellen beherbergen.


Toyota feiert Doppelsieg bei J.D. Power

Zuverlässigster Kleinwagen und beste Volumenmarke

Doppelsieg für Toyota: Der japanische Automobilhersteller fährt in der „Vehicle Dependability Study“ (VDS) des Marktforschungsinstituts J.D. Power gleich zwei Erfolge ein. Toyota darf sich nicht nur die beste Volumenmarke nennen, sondern stellt mit dem Yaris auch den zuverlässigsten Kleinwagen.

Mit der VDS analysiert J.D. Power & Associates die Langzeitqualität von Neuwagen in Deutschland: Besitzer von ein bis drei Jahre alten Neufahrzeugen werden zu ihrer Zufriedenheit befragt. Entscheidend sind Kriterien wie Qualität/Zuverlässigkeit, Attraktivität und Unterhaltskosten. In diesem Jahr haben knapp 15.000 Autofahrer insgesamt 66 Modellbaureihen beurteilt. In die Wertung schafften es ausschließlich Modelle, für die mindestens 75 Antworten vorlagen.

Der große Gewinner heißt Toyota: Modelle der japanischen Automobilmarke bereiten Autofahrern die wenigsten Sorgen. Durchschnittlich nur 101 „Probleme“ kommen auf 100 Fahrzeuge – der absolute Bestwert unter allen Volumen- und Premiummarken in Deutschland. Damit gewinnt Toyota nicht nur seine Klasse, sondern auch die segment- und modellübergreifende Gesamtwertung.

Abgerundet wird das hervorragende Ergebnis vom Toyota Yaris: Er entscheidet die Klasse der Kleinwagen für sich und beschert Toyota den zweiten „J.D. Power VDS Award für Langzeitqualität 2018“. Das auch mit Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,6-3,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 82-75 g/km) Modell ist der zuverlässigste Kleinwagen.


Toyota segelt der Zukunft entgegen

Erstes Wasserstoffschiff der Welt auf Weltreise

Toyota unterstützt das erste Wasserstoffschiff auf Weltreise. Der elektrisch angetriebene Katamaran „Energy Observer“ arbeitet mit einem Mix aus erneuerbaren Energien und einem System, das aus Meerwasser kohlenstofffreien Wasserstoff erzeugt. Auf ihrer mehrjährigen Reise will die Energy Observer, die weder Treibhausgase noch Feinstaub emittiert, das Potenzial erneuerbarer Energiequellen und -speicher demonstrieren. Wasserstoffspezialist Toyota unterstützt das 2017 in Saint-Malo (Frankreich) gestartete Projekt und hofft auf das Jahr 2020: Die Energy Observer soll rechtzeitig vor den Olympischen Spielen in Tokio ankommen.


Die Energy Observer ist mehr als ein Boot. Sie liefert Inspiration und Lösungen, wie Energie aus der Natur nachhaltig und verträglich gewonnen werden kann. Zudem erprobt sie Technologien, die von Energienetzen der Zukunft effizient und in größerem Maßstab angewendet werden können.

Das Abenteuer ist sowohl eine menschliche als auch eine technologische Herausforderung, bei der die Bordtechnik unter extremen Bedingungen getestet wird. Bei dem Versuch, das erste energieautonome Boot rund um den Globus zu steuern, sucht die Crew unter der Leitung von Victorien Erussard und Jérôme Delafosse nach Lösungen für einen ökologischen und energetischen Wandel.

Wasserstoff ist das Herzstück des Energy-Observer-Projekts und auch der Hauptgrund dafür, dass Toyota Motor Europe sich engagiert. Im Vergleich zu einer alleinigen Batteriespeicherlösung bietet er einen erheblichen Gewichtsvorteil (50 Prozent der Verdrängung des Schiffes). Als Energiespeicher überwindet er das Problem einer nicht nahtlosen Energieversorgung an Land und auf See. Durch die Nutzung überschüssiger Energie wird die Autonomie mobiler und stationärer Anlagen gesteigert.

„Wir freuen uns sehr, dass Toyota Motor Europe bei dieser Mission an Bord ist. Wir teilen die Vision von Wasserstoff als Schlüssel zur Beschleunigung der Energiewende. Eine Vision, die wir zu den Olympischen Spielen 2020 nach Tokio tragen wollen“, sagt Victorien Erussard, Gründer und Kapitän von Energy Observer.

„Energy Observer ist eine spannende Initiative und wir bei Toyota Motor Europe freuen uns, mit einem so leidenschaftlichen und engagierten Team zusammenzuarbeiten. Dieses Projekt zeigt einmal mehr die vielen praktischen Einsatzmöglichkeiten auf dem Weg in eine Wasserstoff-Gesellschaft“, ergänzt Matt Harrison, Vice President Sales and Marketing, Toyota Motor Europe.

Toyota leistet seit Jahren Pionierarbeit bei der Wasserstofftechnologie. Um sicherzustellen, dass Wasserstoff als praktische Kraftstoffalternative eingesetzt werden kann, wurden umfangreiche Tests unter anspruchsvollen Bedingungen durchgeführt. Die Vorteile des Wasserstoffantriebs sind: schnelle Betankung, große Reichweite und ein emissionsfreies Fahrerlebnis für Pkw, Busse und Lkw.


Der Toyota Camry kehrt zurück

Achte Modellgeneration startet Anfang 2019

Der Toyota Camry kehrt zurück: Nach 14 Jahren bringt der japanische Automobilhersteller die Mittelklasse-Limousine zurück nach Westeuropa. Zugleich baut Toyota mit dem Camry sein Hybridprogramm in Europa auf acht Modelle aus.

Der Toyota Camry ist die meistverkaufte Mittelklasse-Limousine der Welt: Mehr als 700.000 Einheiten setzt der japanische Automobilhersteller pro Jahr ab, seit dem Start der ersten Generation im Jahr 1982 wurden 19 Millionen Fahrzeuge in über 100 Ländern verkauft.

Die achte Generation des Viertürers basiert auf der Toyota New Global Architecture (TNGA) – einem Design- und Entwicklungsansatz, der Design und Fahrspaß die gleiche Bedeutung beimisst wie Qualität, effizientem Packaging und innovativer, bedienfreundlicher Technik. Im Ergebnis verbindet der neue Camry all jene Kerneigenschaften, die ihn so erfolgreich gemacht haben – Zuverlässigkeit, Haltbarkeit, Laufruhe und Fahrqualität – mit attraktivem Außen- und Innendesign, hohem Komfort und modernster Antriebstechnik. Die fahrdynamischen Eigenschaften wurden speziell auf die Bedürfnisse des europäischen Marktes abgestimmt.

Die verlängerte Dachlinie des Camry schafft die Voraussetzungen für das große Platzangebot an Bord und prägt zusammen mit der kompakten seitlichen Fensterfläche das elegante und sportliche Erscheinungsbild. Im Interieur verbinden sich Komfort und Handwerkskunst in idealer Form. Vorne schließen sich die schwungvollen Kurven der neuen Armaturentafel um das ergonomische, fahrerorientierte Cockpit, hinten finden die Passagiere bemerkenswert großzügige und komfortable Platzverhältnisse vor.

Die Markteinführung des neuen Toyota Camry Hybrid in Westeuropa ist für das erste Quartal 2019 vorgesehen.


Dritter Platz für Toyota GAZOO Racing

Esapekka Lappi fährt auf Sardinien auf das Podium

Köln. Mit einem weiteren Podiumsplatz verabschiedet sich das Toyota GAZOO Racing World Rally Team in die Sommerpause: Esapekka Lappi und Janne Ferm landeten bei der Rallye Sardinien, dem siebten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), auf dem dritten Platz.


Auf den Schotterpisten der Mittelmeerinsel hatte das Duo in seinem Toyota Yaris WRC #9 schon vor dem Finaltag einen großen Vorsprung auf die Verfolger. Entsprechend verhalten wurden die vier letzten Wertungsprüfungen angegangen, trotzdem stand im Ziel ein Vorsprung von satten 58,9 Sekunden. Mit dem zweiten Podium seiner Karriere kletterte Lappi in der Gesamtwertung auf den vierten Rang – knapp hinter Ott Tänak.

Der Este und sein Beifahrer Martin Järveoja sammelten als Neunte ebenso Punkte wie Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila, die sogar auf Platz sieben ins Ziel kamen. Beide Fahrer-Duos hatten die Rallye Sardinien unter „Rally 2“-Regeln wieder aufgenommen, nachdem eine Fahrzeugbeschädigung am Freitag (Tänak/Järveoja) bzw. ein technischer Defekt am Samstag (Latvala/Anttila) für das vorzeitige Aus sorgten.

„Glückwunsch an Esapekka zum Podiumsplatz. Am ersten Tag hat er etwas Zeit verloren, aber dann eine wirklich gute Figur gemacht, sich konzentriert und keine Fehler begangen. Dieses Podium ist das verdiente Ergebnis“, freut sich Teamchef Tommi Mäkinen. „Natürlich können wir mit unserem Wochenende nicht ganz zufrieden sein. Es wäre schön gewesen, wenn auch Jari-Matti und Ott bis zum Schluss um die Podestplätze gekämpft hätten. Es ist wirklich bedauerlich, was beiden passiert ist, aber das ist Rallyesport und kann passieren, besonders bei einem so harten Event.“

In der Fahrerwertung liegt Ott Tänak unverändert auf Platz drei, dahinter folgt nun Esapekka Lappi. Auf Position neun rangiert Jari-Matti Latvala. Bei den Herstellern liegt Toyota als Dritter weiterhin auf Podiumskurs.

Die WRC pausiert jetzt rund sieben Wochen: Der nächste Lauf ist die vom 26. bis 29. Juli stattfindende Rallye Finnland. Die Veranstaltung ist die schnellste Rallye im Kalender, glatte Schotterpisten inmitten finnischer Wälder und Seen umfassen zahlreiche Sprünge. Der Servicepark ist in Jyväskylä beheimatet, unweit der Zentrale des Toyota GAZOO Racing World Rally Teams. 2017 konnte Esapekka Lappi sein Heimrennen und das des Teams gewinnen.


Der neue Toyota Aygo steht in den Startlöchern

„Just Go“-Kampagne für jugendlichen Stadtflitzer mit frechem Design

Köln. Jung und frisch wie der Toyota Aygo (Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2-4,1 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 95-93 g/km) ist auch die Markteinführung des neuen Stadtflitzers, der Mitte Juni zu den deutschen Händlern rollt. Zur Präsentation der Neuauflage haben sich die Toyota Partner etwas Besonderes einfallen lassen. Motto: „Just Go“ – zu dem Lebensgefühl und den Orten, an denen die jugendliche Zielgruppe zuhause ist.

Zur unkonventionellen Form der Präsentation passt die markante Optik, mit der der neue Aygo aus der Masse hervorsticht. Das charakteristische X-Design der Frontpartie wird durch eine dreidimensionale Formgebung noch stärker betont. Neue Scheinwerfer und neue Rückleuchten mit LED-Lichtleitern und farbigem Hintergrund verstärken die optische Wirkung zusätzlich. Neu gestaltet wurden auch die Räder – jede der Ausstattungsvarianten verfügt nun über ein eigenes 15-Zoll-Raddesign. Im Innenraum regiert ein neues Farbschema, zusätzlich gibt es zwei neue Außenfarben: Kyoto Blau Metallic und Magenta.

Von der Grundversion x (ab 9.990 Euro) über die Variante x-play, das Volumenmodell x-play connect (ab 12.640 Euro) bis hin zur Topvariante x-clusiv (14.790 Euro) wurde jede Ausstattungslinie auf die Wünsche der verschiedenen Käufergruppen maßgeschneidert. Hingucker sind zwei Editionsmodelle: Der Aygo x-cite (ab 13.790 Euro) kommt unter anderem in extrovertierter Zweifarblackierung mit Magenta als Grundton, als x-trend (13.990 Euro) setzt er auf Dynamik und viel Schwarz in Kombination mit markanten, in Cyan gehaltenen Elementen und sportlichem Design. Dabei verbindet der Aygo sein dynamisches Äußeres mit starken inneren Werten: zum Beispiel der hochwertigen Ausstattung und dem optionalen Sicherheitssystem Toyota Safety Sense mit Notbrems- und Spurhalteassistent.

Der überarbeitete Dreizylinder-VVT-i-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum entwickelt nun 53 kW (72 PS) bei 6.000 U/min und liefert ein höheres Drehmoment von 93 Nm bei 4.400 U/min. Der Verbrauch liegt bei nur 4,1 Litern je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 93 g/km). Als Alternative zum Schaltgetriebe steht optional auch ein automatisiertes x-shift-Schaltgetriebe zur Verfügung, das ohne Kupplungspedal auskommt. Zudem bietet der Aygo dank Fahrwerks-Modifikationen und weiter verringerten Geräuschen und Vibrationen ein noch ausgereifteres Fahrerlebnis.

Aus rund 190 verschiedenen Zubehörangeboten können Kunden des neuen Aygo, aber auch Besitzer des aktuellen Modells auswählen und damit ihren Liebling individuell ausstatten – von einer A-Säulen-Verlängerung über einen Heckschürzeneinsatz und eine Dach-Folierung bis hin zu mehr Farbe im Innenraum für diverse Dekorelemente. Selbstverständlich stehen auch weitere Optionen wie beispielsweise für den Transport zur Verfügung.

Fortschrittlich wie der Aygo ist auch die Toyota Service Buchung: Werkstatttermine für Inspektionen und sonstige Services wie Klimaservice, Urlaubscheck oder Räderwechsel können rund um die Uhr online vereinbart werden. Die schnellste Möglichkeit führt über das Kundenportal „Mein Toyota“, wo nach einmaliger Registrierung bereits alle relevanten Daten zu Fahrzeug und Fahrer hinterlegt sind, aber auch über die website des Händlers oder über toyota.de können Termine ausgesucht werden.

Nicht nur mit seinem jugendlichen Design spricht der Aygo eine junge Zielgruppe an: Speziell für Fahranfänger ab 18 Jahren und für junge Fahrer ab 23 Jahren hat Toyota besondere Versicherungsangebote aufgelegt. Sie bieten jungen Fahrern die Möglichkeit, einen modernen und sicheren Kleinwagen zu fahren, ohne die sonst üblichen hohen Versicherungsbeiträge leisten zu müssen. Für Fahrer ab 23 Jahren ist die Versicherung sogar für drei Jahre kostenlos, wenn sich der Kunde für das Just-Go-Telematics Angebot entscheidet. Fahranfänger zwischen 18 und 22 Jahren zahlen inklusive Telematics für eine Laufzeit von 36 Monaten nur 29,90 Euro monatliche Versicherungsprämie. Dieses konkurrenzlos günstige Angebot gibt es in Kombination mit einer 36-monatigen Finanzierung schon ab 99 Euro monatlicher Finanzierungrate.

Mit dem Just-Go-Telematics Versicherungsangebot misst der Kunde sein Fahrverhalten (z.B. Beschleunigung, Kurven- und Bremsverhalten) mittels der kostenlos zur Verfügung gestellten Hardware in Form eines Telematic-Steckers für den Zigarettenanzünder. In Verbindung mit einer App im Smartphone des Fahrers wird anschließend ein persönlicher Score berechnet, um dem Kunden nach jeder Fahrt ein Feedback über seinen Fahrstil zu geben. Für zusätzliche Sicherheit sorgt zudem eine Notruffunktion, über die der Kunde bei einem Unfall oder einer Panne rund um die Uhr Hilfeleistungen anfordern kann.


Freie Fahrt mit Toyota Hybridmodellen

Alternativer Antrieb in nahezu allen Fahrzeugklassen

Mit Toyota sind Autofahrer auch weiterhin sorgenfrei unterwegs. Der japanische Automobilhersteller bietet seinen Hybridantrieb in allen beliebten Fahrzeugklassen und -größen an – vom Kleinwagen über den Familienkombi bis zum SUV. Mögliche Fahrverbote in deutschen Innenstädten, die Kommunen nach der Klage der EU-Kommission wegen zu hoher Stickoxidwerte gegebenenfalls kurzfristig verhängen, betreffen die alternativ angetriebenen Fahrzeuge nicht.


Bereits 1997 präsentierte Toyota den Prius, das erste in Serie produzierte Hybridmodell. Es war der Startschuss einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: Die selbstladende Elektrifizierung des Benzin-Antriebs wird seitdem sukzessive auf immer mehr Baureihen und Länder ausgeweitet. Mittlerweile sind weltweit mehr als zwölf Millionen Kunden in Toyota Hybridautos unterwegs, die gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen bereits mehr als 85 Millionen Tonnen CO2 eingespart haben. In Deutschland entschieden sich allein im April diesen Jahres 53 Prozent aller Toyota Käufer für den Hybridantrieb.

Die Gründe sind vielfältig. Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor wirkt sich positiv auf Klima, Luftqualität und Kraftstoffverbrauch aus, wie Tests unabhängiger Institutionen bestätigen. Im ADAC EcoTest sichert sich Toyota regelmäßige Spitzenplatzierungen, auch das jüngste Umweltranking „Auto Test Sieger in Grün“ der Fachzeitschrift „Auto Test“ und des Ökotrend-Instituts dominierte das Unternehmen.

Einzigartig ist das große Angebot: Neben dem Pionier Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,6‑3,3 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km) offeriert die Marke mit dem Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) den einzigen Kleinwagen Deutschlands mit Hybridantrieb. Der an der Steckdose aufladbare Prius Plug-in Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 7,2 kWh/100km; CO2-Emission kombiniert: 22 g/km), das Crossover-Coupé
C-HR Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km), die Familienkombis Prius+ (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9-4,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 112-106 g/km als Siebensitzer und Auris Touring Sports sowie sein Limousinen-Pendant Auris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 79 g/km) und der RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) runden die Hybridpalette ab.

Damit genießen Autofahrer auch künftig freie Fahrt in Innenstädten. Wer vom Diesel jetzt auf den Hybridantrieb umsteigen will, den unterstützt Toyota mit einem attraktiven Eintauschbonus von bis zu 5.000 Euro.


Toyota vor Großserienproduktion von Brennstoffzellen und Wasserstofftanks

Nachfrage ab 2020 voraussichtlich verzehnfacht

Ab 2020 weitet Toyota die Großserienproduktion von Brennstoffzellen-Stacks und Wasserstofftanks aus. Im kommenden Jahrzehnt wird sich die Nachfrage nach den alternativ angetriebenen Fahrzeugen voraussichtlich auf bis zu 30.000 Einheiten pro Jahr verzehnfachen.

Unweit der bisherigen Fertigungsstätte im Werk Honsha in Toyota City entsteht für die Brennstoffzellen-Stacks ein neues, achtstöckiges Hightech-Gebäude. Das rund 70.000 Quadratmeter große Areal befindet sich nahe der ersten Automobilfabrik des Unternehmens von 1938 und wird jene Komponenten fertigen, die Wasserstoff in elektrische Energie verwandeln.

Die Produktion der Wasserstofftanks erfolgt künftig auf einer eigenen Fertigungslinie im Werk Shimoyama in Miyoshi City in der Präfektur Aichi. Bislang wurden die Toyota Tanks, die aus extra dicker Karbonfaser bestehen und selbst stärkeren Stößen widerstehen, in weitaus kleinerer Auflage im Honsha-Werk montiert.

In Einklang mit der Toyota Environmental Challenge 2050 sollen die neuen Anlagen zur CO2-Reduktion in der Produktion beitragen. Die Konstruktion der neuen Wasserstofftank-Fertigungslinie beginnt jetzt, im Brennstoffzellen-Werk steht der Innenausbau an. Weitere Details werden rund um die Inbetriebnahme der Anlagen im Jahr 2020 bekanntgeben.

Toyota ist ein Pionier in der Brennstoffzellentechnologie. Mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) offeriert der japanische Automobilhersteller die erste Brennstoffzellenlimousine der Welt. Ihr Absatz hat sich seit Markteinführung sukzessive gesteigert: von weltweit 700 Einheiten im Jahr 2015 auf rund 3.000 Fahrzeuge im vergangenen Jahr. Im nächsten Jahrzehnt soll der Absatz der alternativ angetriebenen Fahrzeuge auf 30.000 Einheiten jährlich steigen. Allein in Japan wird ein Absatz von mehr als 10.000 Einheiten pro Jahr angestrebt. Neben dem Mirai, der in Japan, den USA und neun europäischen Ländern angeboten wird, sollen hierzu auch Brennstoffzellenbusse wie der Toyota Sora beitragen. Toyota will seine Brennstoffzellen-Modellpalette kontinuierlich ausbauen und auch weitere Märkte bedienen.


Akio Toyoda erhält prestigeträchtige Issigonis-Trophäe

Höchste Auszeichnung des britischen Fachmagazins Autocar

Die prestigeträchtige Issigonis-Trophäe geht in diesem Jahr an Akio Toyoda: Der Präsident der Toyota Motor Corporation (TMC) erhält die renommierte Auszeichnung des britischen Fachmagazins Autocar für seine Verdienste rund um das Automobil – allen voran seine Vorreiterrolle bei Antriebstechnologien der Zukunft.


Die nach dem bekannten Automobildesigner Sir Alec Issigonis benannte Trophäe wird alljährlich im Rahmen der Autocar-Awards verliehen. Sie würdigt Persönlichkeiten, die die Branche maßgeblich verändert haben. „Dies ist unsere höchste, prestigeträchtigste und persönlichste Auszeichnung“, erklärt Mark Tisshaw, Redakteur bei Autocar. „Sie geht an Herrn Toyoda in Anerkennung seiner unglaublichen Arbeit, die er an der Spitze von Toyota und Lexus leistet. Er hat sich bei so vielen Problemen bewiesen und es ist inspirierend zu sehen, dass er viele unterschiedliche Dinge tut: die Agenda zukünftiger Antriebstechnologien anführen, Autos für Enthusiasten entwickeln und eine große Menge immer begehrenswerterer Autos zu verkaufen.“


Akio Toyoda ist der Enkel des Toyota Gründers Kiichiro Toyoda. „Ich fühle mich sehr geehrt, die Issigonis-Trophäe zu erhalten. Sie stellt eine Verbindung zwischen der großen Vergangenheit unserer Industrie und ihrer Zukunft dar. Inmitten der größten Veränderung, die die Autoindustrie in den letzten hundert Jahren erlebt hat, fühle ich, dass Kiichiro hinter mir steht und sagt: Du solltest ihr mit mutigen Kräften begegnen. Bei diesem Wandel dürfen wir nicht vergessen, dass unser Kerngeschäft Autos viel mehr ist als nur Metall. Autos stehen für Bewegungsfreiheit. Und wenn du dich frei bewegen kannst, ist alles möglich“, sagte Akio Toyoda in einer auf der Preisverleihung im britischen Silverstone ausgestrahlten Videobotschaft.


Seit 2009 ist Akio Toyoda Präsident von TMC und hat seitdem ein Innovations- und Entwicklungsprogramm gestartet, das über den reinen Fahrzeugbau hinausgeht und jedem die Freiheit der Mobilität ermöglichen soll. Die Unternehmensziele sind dabei auch, immer bessere Autos zu bauen, Fahrspaß zu bieten und Inspiration und Begeisterung aus dem internationalen Motorsport zu ziehen.


Mit der „Environmental Challenge 2050“ setzt sich Toyota zudem ehrgeizige Ziele, um die Umweltauswirkungen in allen Bereichen zu minimieren. Hierzu trägt auch die Entwicklung elektrifizierter Antriebsstränge bei, wo das Unternehmen eine weltweite Führungsrolle einnimmt: Die 1997 mit dem ersten Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3‑3,0 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km) eingeführte Hybridtechnologie wurde sukzessive weiterentwickelt. Mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) wird zudem die weltweit erste wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenlimousine angeboten, die das große Potenzial einer zukünftigen Wasserstoffgesellschaft verdeutlicht.


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